In Zeiten ab­ge­sagt­er Auf­tritte haben wir den Garten des Chefs zum Konzert­saal gemacht – mit 2 m Ab­stand ver­steht sich. Habt Freude mit unserer „corona­music“.
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presse

27.01.2020, Rhein-Neckar-Zeitung ... LESEN
Während der Dritte im Bunde, Martin Haaß, neben gesanglichen Parts hauptsächlich Gitarre und Ukulele spielt, präsentiert sich Schaude als ausgefeilter Multi-Instrumentalist: Mal greift er zur Akustik-Gitarre, mal zum E- Bass, mal zur Klarinette, zum Baby- Keyboard oder zur Melodika, selbst zur Signalpfeife, mal sitzt er am „Schlagwerk“. Auch ein Didgeridoo gehört zum Equipment des Vollblutmusikers. Werbelow beeindruckt gleichfalls durch Vielseitigkeit: Gitarre, Perkussion, Melodika, vor allem aber Gesang - überall ist sie zuhause.
16.02.2019, Die Rheinpfalz ... LESEN
Originelle, ins experimentell avantgardistisch gehende Arrangements im unerschrockenen Stilmix sind Kernkompetenz der drei Erzmusiker. Und deren kultige Vermittlung ist Teil des ästhetischen Prinzips. Da werden Quasi-Instrumente ausgepackt, Sauerkrautdosen und Kuhglocken, Orffsche Glockenspiele und Tröten. Sängerin Jutta wird zur Diva, zum fuchtelnd tanzenden Disco- Girl oder zum Grunge-Rocker im Abendkleid.
Oktober 2018, Rhein-Neckar-Zeitung ... LESEN
Die Nachtigallen verdeutlichten an diesen drei Abenden auf beeindruckende Weise, was für ein besonderes, musikalisches Kleinod sie darstellen. Ohne zu übertreiben, darf man das Schaffen der Band in der vielfältigen Musiklandschaft der Region als Ausnahmeposition bezeichnen. Die Nachtigallen erreichen mit Ihrer Auffassung des Musizierens Menschen unterschiedlicher Generationen und zaubern diesen ein Lächeln ins Gesicht.
04.07.2018, Rhein-Neckar-Zeitung ... LESEN
Selten werden Musiktitel quer durch fast alle Genres so gekonnt neu arrangiert und interpretiert, wie es diese drei Profimusiker zelebrieren. Wer hätte gedacht, dass sich aus den berühmten Hardrock-Songs „Stairway to heaven“ von Led Zeppelin und „Highway to hell“ von AC/DC ein Cha-Cha-Cha kreieren lässt, der jedem Tänzer in den Füßen juckt.
03.03.2018, Ludwigsburger Kreiszeitung ... LESEN
…., die Nachtigallen drückten jedem Lied durch neue Arrangements ihren ureigenen musikalischen Stempel auf. Balladen oder Hardrock, sie coverten nicht einfach altbekannte Songs, sondern bürsteten sie gegen den Strich und verliehen ihnen etwas erfrischend Neues.
22.01.2018, Schwetzinger Zeitung ... LESEN
Die Hitstürmer-Nummer „Paranoid“ von „Black Sabbath“ als Rumba zu geben ist erstens frech, zweitens spannend und drittens wahnsinnig genial. Zu dritt sorgen sie dafür, dass sie so völlig anders klingen als der Bandname vermuten lassen würde: Satt, neu, typisch und doch so völlig anders als alle Anderen: Nachtigallaktisch!
November 2017, Rhein-Neckar-Zeitung ... LESEN
Beeindruckend und unterhaltsam war das Konzert der Nachtigallen im Café Art. Musikalisches Können, spritziges Kabarett, überraschende Arrangements und eine Tendenz zum Minimalismus sorgten für Begeisterung bei den zahlreich erschienenen Zuhörern. Jutta Werbelow, Martin Haaß und Rolf Schaude greifen Radio- Hits auf, um diese in eine völlig neue musikalische Form zu gießen. Frische, gewitzte Interpretationen und ausgetüftelte Arrangements machen die Nachtigallen zu einer Live- Band mit Erlebnischarakter.
29.03.2017, stimme.de ... LESEN
Mit ihren feinen Interpretationen erzählen sie Geschichten, reizend und ergreifend. Und alle Ehre machen die Nachtigallen ihrem Namen. Ob Annie Lennox oder Ozzy Osbourne, Balladen oder Hardrock, nichts wird ausgelassen.
23.01.2017, Mannheimer Morgen ... LESEN
Hinzu kommt, dass sowohl Jutta Werbelow als auch Martin Haaß und Rolf Schaude großartige Vokalisten sind, deren musikalischer Humor darauf basiert, Altbekanntes zu brechen, zu verfremden und es mit witzig-frechen Sprech- und fetzigen Tanznummern anzureichern. Die Nachtigallen versuchten nicht, authentischer zu klingen als die Originale, sie bewahrten sich die nötige Respektlosigkeit und eine grandiose Lockerheit.
04.08.2016, Rheinpfalz ... LESEN
Die Nachtigallen können aber nicht nur allerliebst singen, Sie können auch mal so richtig die Sau rauslassen. Dabei flogen die Haare beim Headbangigng, wurde das Drumset beinahe umgeworfen bei rockenden Nummern von Nirvana und Cream, die man lustvoll krachen ließ. Schön psychedelisch und wild ging es zu.
19.09.2015, Pirmasenser Zeitung ... LESEN
Eine der tollsten Entdeckungen ist ganz sicher die Band „die Nachtigallen“ aus dem Heidelberger Raum. Erneut waren die drei Musiker, Sängerin und Schlagzeugerin Jutta Werbelow, Gitarrist und Sänger Martin Haaß und Multiinstrumentalist Rolf Schaude zu Gast im „Pünktchen und Anton“. Und sie boten wieder einen Auftritt zum Niederknien.
17.03.2015, Schwetzinger Zeitung ... LESEN
Einmal mehr begeisterten die „Nachtigallen“ mit einem einzigartigen Konzert der Superlative: die Einfallsreichsten, die Unkonventionellsten - die Besten!
08.04.2015, Rhein Neckar Zeitung ... LESEN
Ungewöhnlich, überraschend, eigenwillig, humorvoll und vor allem musikalisch gekonnt kleideten sie die berühmten Lieder wie „Everything counts“ oder „Ring of fire“ in einem Gewand, das sich hinter dem Original nicht verstecken braucht. …. man ahnte sofort, dass das lange Kleid von Sängerin und Schlagzeugerin Jutta Werbelow nur den äußeren Schein wahren soll. Sie hat das Publikum fest in der Hand, kündigt die Lieder humorvoll an, macht den „Headbanger“ und Kurt Cobain, verstorbener Frontsänger von Nirvana, hätte bei ihrem „Smells like Teen Spirit“ weiche Knie bekommen.
23.09.2014, Rhein Neckar Zeitung ... LESEN
Skurrile Töne und schräge Arrangements sind das Markenzeichen der Nachtigallen. Fein und fantasievoll, dann wieder deftig gegen den Strich gebürstet, erklingen die Lieder. Lakonisch und federleicht, nicht selten ironisch oder bitterböse…. Zwischen Schönheit, Eleganz auf der einen Seite und skurrilen, absurden Klängen und Posen auf der anderen geht es munter durch die Rockgeschichte. Wunderschöne melancholische Songs von den Eurythmics oder den Beatles gab es im süßen Harmoniegesang - und im nächsten Lied wurde wieder die Sau rausgelassen.
24.12.2013, Rhein-Neckar-Zeitung ... LESEN
„Gut 60 Auftritte absolviert man Jahr für Jahr, zumeist in der Metropolregion, aber auch darüber hinaus. Auf Kleinkunstbühnen ist das Trio ebenso zu Hause wie bei Straßenfesten, auf Hochzeiten und Betriebsfeiern oder in Kneipen. Selbst in einem Seniorenheim sind die „Nachtigallen“ schon aufgetreten, …. Diese erstaunliche Flexibilität hat auch etwas mit der stilistischen Vielfalt der Band zu tun: Weit über 100 Songs hat das Trio inzwischen im Repertoire – vom Chanson und italienischem Volkslied über Pop und Rock „bis zu Ausflügen in den Hardrock“. Das Verbindende dabei: Die „Nachtigallen“ geben jedem Song durch eigenwillige Arrangements ihre ureigene, unverwechselbare Handschrift, so dass etwas erfrischend Neues entsteht. Dies und der muntere Wechsel der Instrumente machen den Reiz ihrer Auftritte aus – nicht zu vergessen die ausgesprochen kabarettistische Note, die Jutta Werbelow (selbst von Haus aus Schauspielerin und Kabarettistin) dem Programm mit ihren humorvoll – ironischen Moderationen gibt.“
04.02.2013, Weinheimer Nachrichten ... LESEN
„Das Heidelberger Trio hat durch seine kreativen Arrangements bekannter Kultsongs so etwas wie eine neue musikalische Kunstform entwickelt. … Auch der mehrstimmige, exzellente a-cappella Gesang des Trios kann sich hören lassen. Und wenn Jutta Werbelow dann wie eine Wahnsinnige auf ihr rudimentäres Schlagwerk aus Blechdosen und Kisten eindrischt oder als Bassistin den durchtrainierten Körper verbiegt, dann wird sie sogar zur „headbangenden“ Rocklady, und das im eleganten Abendkleid. … Und dann machen die Nachtigallen ihrem Namen alle Ehre. Sie verteilen Kuhglocken an die Zuschauer und unter bimmelnder Begleitung wird mit dem steirischen Volkslied „Da Summa is aussi“ ein Almabtrieb besungen. Ein Meisterwerk ist den Nachtigallen mit dem Eagles-Kultsong „Hotel California“ gelungen. Rhythmusbetont und mit dem röhrenden Klang des Didgeridoos ist dieser Titel erst durch den harmonisch perfekt gesungenen a-cappella- Refrain zu erkennen und wird prompt mit Beifallsrufen und einem Pfeifkonzert der Begeisterung belohnt. … Nach gut zwei Stunden war es für die drei genialen Klangkünstler nicht einfach, die Bühne zu verlassen, natürlich wurde laut und ausdauernd nach Zugaben gerufen. Zum Dank dafür sang sich das Trio noch einmal in die Herzen seiner Fans, und zwar mit Cindy Laupers wunderschönem Seelenschmeichler „Time after time“.“
26.11.2012, Die Rheinpfalz ... LESEN
„Jutta Werbelow heißt die Madame, Rolf Schaude der Cowboy und Martin Haaß der Mann aus dem Priesterseminar, doch der skurrile Gesamteindruck ist nur ein Bruchteil dessen, was einen Abend mit ihnen so unsagbar unterhaltsam macht.Sie spielen Songs nach, das ist richtig und zwar quer durch alle Dekaden. Aber das Böseste das man den „Nachtigallen“ nachsagen könnte, ist, dass sie „covern“, eben im Sinne von Nachspielen. Das Repertoire der Singdrosseln spielt in einer anderen Liga, denn die „Nachtigallen“ verwalten ihre Lieder eher, modifizieren und arrangieren sie um, schaffen aus Bekanntem fast Neues. Und weil sie das sowohl handwerklich als auch arrangementtechnisch tatsächlich auch können, gerät jedes Lied zu einer Art Wundertüte, bei der man nie sicher sein kann, was dabei rumkommt – außer, dass es bunt ist, gut wird, mindestens interessant und nie belanglos. … Immer wird ein Song völlig bis auf sein Grundgerüst auseinandergenommen und neu zusammengebastelt. Sowas kann furchtbar in die Hosen gehen, aber – wie im Falle der Drei – eben auch wunderbar funktionieren, wenn man musikalisch in der oberen Liga spielt. Gerade dann, wenn man sich bei den „Nachtigallen“ die Instrumente gegenseitig in die Hand drückt und jeder auf sehr prägnante Weise den Leadgesang übernehmen kann. Dass man andererseits es jederzeit schafft, einen stimmigen Harmoniegesang hinzulegen, schadet da ebenfalls nicht. Hinzu kommen durch die Bank weg hörenswerte, weil unangestrengt witzige Ansagen und eine Liedauswahl, die in ihrer Vielfältigkeit mindestens ebenso humorvoll gerät.“
15.10.2012, Rhein-Neckar-Zeitung, ... LESEN
„Erfreulich unprätentiös, frisch und völlig unverkrampft hob das charmante Trio eine Truhe voller Schätze der Rock- und Popmusik und präsentierte diese in völlig neuem Sound..... Selten werden Musiktitel quer durch fast alle Genres so gekonnt neu arrangiert und interpretiert, wie es diese drei Vollblutmusiker zelebrieren.“
18.09.2012, Schwetzinger Zeitung ... LESEN
„Welch Wagnis und wunderbarer Abschluss: Mit der „wahnsinnigen“ Psychoversion des Nivana- Klassikers „Smells like teen spirit“ beendeten die Nachtigallen am Sonntagabend ihren fulminanten einstündigen Auftritt bei „Musik im Park“. Wer sich an diese mehr als anspruchsvolle Grungemusik herantraut und dabei noch herrliche Selbstironie mit einfließen lässt, der beweist, dass er zum Feinsten gehört, was in der Region und über sie hinaus musikalisch so „herumzwitschert“. Unbeschwert und herzerfrischend präsentierte sich das Trio im Park.“
09.08.2011, Die Rheinpfalz ... LESEN
„Schräge Arrangements sind das Markenzeichen der Nachtigallen. Bei ihnen klingen die Songs fein und fantasievoll, werden aber zugleich kräftig gegen den Strich gebürstet. Alles wirkt lakonisch und federleicht, nicht selten von feinem Humor durchzogen. …. An purer Nostalgie ist den Nachtigallen nicht gelegen. Der jahrzehntealte Staub der Songklassiker wird fortgeblasen, und oft genug bekommen diese einen neuen Anstrich verpasst, sei es durch einen veränderten Rhythmus oder ungewöhnliche Instrumentierung.“
14.06.2011, Südwest Presse/Neckar Chronik ... LESEN
„Ihr augenzwinkerndes Bekenntnis, zuweilen „uncool und dafür ergreifend“ zu spielen, erwies sich als kalkulierte Untertreibung. Was das Trio aus den Kehlen und einer Vielzahl von teils ungewöhnlichen Instrumenten hervorzauberte, lässt sich ohne falsches Pathos einfach als klasse bezeichnen. Liebliches - ja, auch das war zu hören - ließ eine Ahnung davon aufblitzen, warum das Ensemble sich mit dem eher betulichen Künstlernamen „Die Nachtigallen“ tarnt, der aber eine glatte Irreführung ist. … Jutta Werbelow, groß, schlank, blond, im pinkfarbenen Kleid, zieht automatisch die Blicke auf sich, moderiert mit Witz und Charme unaufgeregt, kommunikativ und doch unaufdringlich. Ein Genuss ist es, sie am Schlagzeug, an der Gitarre oder am Elektrobass, ergänzt durch ein Minikeyboard zu beobachten oder ihr quer durch die Stimmlagen zu lauschen. Das gilt ebenso für den Top-Gitarristen Martin Haaß und den Kopf der Truppe, Rolf Schaude.“
02.03.2011, Schwetzinger Zeitung ... LESEN
„Alles andere als Hausmannskost war die Zubereitung ihrer Beiträge zum Abend. Die Rezepte der Originalinterpreten wandelten sie nach Herzenslust ab, verschleppten das Tempo bei „Hotel California“, das sie in eine geradezu mystische Umgebung verlegten, zogen es bei Sade`s „Smooth Operator“ dafür umso stärker an. Exotische Zutaten kamen in Form von Kuhglocken ins musikalische Menü, als das steierische Volkslied „Da Summa is aussi“ über den letzten Almabtrieb eines Bauern erklang. Die Zuhörer bimmelten kräftig mit, das Jodeln überliessen sie gerne den Fachkräften.“

 

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